Category : Der Nürnberger Kodex (1947)

Die britische Regierung räumt ein, dass Impfstoffe das natürliche Immunsystem schädigt.

Die britische Regierung räumt ein, dass Impfstoffe das natürliche Immunsystem derjenigen geschädigt haben, die doppelt geimpft wurden. Die britische Regierung hat zugegeben, dass man nach einer Doppelimpfung nie wieder in der Lage sein wird, eine vollständige natürliche Immunität gegen Covid-Varianten – oder möglicherweise gegen jedes andere Virus – zu erwerben.

Sehen wir also zu, wie die „echte“ Pandemie jetzt beginnt! In seinem „COVID-19 Vaccine Surveillance Report“ (COVID-19-Impfstoff-Überwachungsbericht) der Woche 42 räumt das britische Gesundheitsministerium auf Seite 23 ein, dass „die N-Antikörperspiegel bei Personen, die sich nach zwei Impfdosen infizieren, niedriger zu sein scheinen“.

Weiter heißt es, dass dieser Rückgang der Antikörper im Wesentlichen dauerhaft ist. Was soll das bedeuten? Wir wissen, dass Impfstoffe eine Infektion oder die Übertragung des Virus nicht verhindern (tatsächlich zeigt der Bericht an anderer Stelle, dass geimpfte Erwachsene heute viel häufiger infiziert sind als ungeimpfte).

Die Briten stellen nun fest, dass der Impfstoff die Fähigkeit des Körpers beeinträchtigt, nach der Infektion Antikörper nicht nur gegen das Spike-Protein, sondern auch gegen andere Teile des Virus zu bilden. Insbesondere scheinen geimpfte Personen keine Antikörper gegen das Nukleokapsidprotein, die Hülle des Virus, zu bilden, das bei ungeimpften Personen ein entscheidender Teil der Reaktion ist.

Langfristig sind die Geimpften viel anfälliger für Mutationen des Spike-Proteins, selbst wenn sie bereits einmal oder mehrmals infiziert und geheilt wurden. Ungeimpfte hingegen erlangen eine dauerhafte, wenn nicht gar permanente Immunität gegen alle Stämme des angeblichen Virus, nachdem sie sich einmal auf natürlichem Wege mit ihm infiziert haben.

Quelle:https://assets.publishing.service.gov.uk/government/uploads/system/uploads/attachment_data/file/1027511/Vaccine-surveillance-report-week-42.pdf 

Die ersten Versicherungsgesellschaften machen einen Rückzieher, weil eine riesige Welle von Forderungen auf sie zukommt.

Anthony Fauci bestätigt, dass der PCR-Test keine Lebendviren nachweisen kann.

Anthony Fauci bestätigt, dass weder der Antigentest noch der PCR-Test sagen kann, ob jemand ansteckend ist oder nicht!!!

Damit sind alle Grundlagen der sogenannten Pandemie entkräftet. Der PCR-Test war der einzige Hinweis auf eine Pandemie.

Ohne PCR-TEST keine Pandemie Für alle Pressemitarbeiter, Ärzte, Anwälte, Staatsanwälte usw.

DAS ist der letzte Schlüssel, der ultimative Beweis, dass die Maßnahmen alle sofort aufgehoben werden müssen!

Der Nürnberger Kodex (1947)

1. Die freiwillige Zustimmung der Versuchsperson ist unbedingt erforderlich. Das heißt, dass die betreffende Person im juristischen Sinne fähig sein muss, ihre Einwilligung zu geben; dass sie in der Lage sein muss, unbeeinflusst durch Gewalt, Betrug, List, Druck, Vortäuschung oder irgendeine andere Form der Überredung oder des Zwanges, von ihrem Urteilsvermögen Gebrauch zu machen; dass sie das betreffende Gebiet in seinen Einzelheiten hinreichend kennen und verstehen muss, um eine verständige und informierte Entscheidung treffen zu können. Diese letzte Bedingung macht es notwendig, dass der Versuchsperson vor der Einholung ihrer Zustimmung das Wesen, die Länge und der Zweck des Versuches klargemacht werden; sowie die Methode und die Mittel, welche angewendet werden sollen, alle Unannehmlichkeiten und Gefahren, welche mit Fug zu erwarten sind, und die Folgen für ihre Gesundheit oder ihre Person, welche sich aus der Teilnahme ergeben mögen. Die Pflicht und Verantwortlichkeit, den Wert der Zustimmung festzustellen, obliegt jedem, der den Versuch anordnet, leitet oder ihn durchführt. Dies ist eine persönliche Pflicht und Verantwortlichkeit, welche nicht straflos an andere weitergegeben werden kann.

2. Der Versuch muss so gestaltet sein, dass fruchtbare Ergebnisse für das Wohl der Gesellschaft zu erwarten sind, welche nicht durch andere Forschungsmittel oder Methoden zu erlangen sind. Er darf seiner Natur nach nicht willkürlich oder überflüssig sein.

3. Der Versuch ist so zu planen und auf Ergebnissen von Tierversuchen und naturkundlichem Wissen über die Krankheit oder das Forschungsproblem aufzubauen, dass die zu erwartenden Ergebnisse die Durchführung des Versuchs rechtfertigen werden.

4. Der Versuch ist so auszuführen, dass alles unnötige körperliche und seelische Leiden und Schädigungen vermieden werden.

5. Kein Versuch darf durchgeführt werden, wenn von vornherein mit Fug angenommen werden kann, dass es zum Tod oder einem dauernden Schaden führen wird, höchstens jene Versuche ausgenommen, bei welchen der Versuchsleiter gleichzeitig als Versuchsperson dient.

6. Die Gefährdung darf niemals über jene Grenzen hinausgehen, die durch die humanitäre Bedeutung des zu lösenden Problems vorgegeben sind.

7. Es ist für ausreichende Vorbereitung und geeignete Vorrichtungen Sorge zu tragen, um die Versuchsperson auch vor der geringsten Möglichkeit von Verletzung, bleibendem Schaden oder Tod zu schützen.

8. Der Versuch darf nur von wissenschaftlich qualifizierten Personen durchgeführt werden. Größte Geschicklichkeit und Vorsicht sind auf allen Stufen des Versuchs von denjenigen zu verlangen, die den Versuch leiten oder durchführen.

9. Während des Versuches muss der Versuchsperson freigestellt bleiben, den Versuch zu beenden, wenn sie körperlich oder psychisch einen Punkt erreicht hat, an dem ihr seine Fortsetzung unmöglich erscheint.

10. Im Verlauf des Versuchs muss der Versuchsleiter jederzeit darauf vorbereitet sein, den Versuch abzubrechen, wenn er auf Grund des von ihm verlangten guten Glaubens, seiner besonderen Erfahrung und seines sorgfältigen Urteils vermuten muss, dass eine Fortsetzung des Versuches eine Verletzung, eine bleibende Schädigung oder den Tod der Versuchsperson zur Folge haben könnte.

Zitiert nach: Mitscherlich & Mielke (Hrsg.) (1960) – Medizin ohne Menschlichkeit. Dokumente des Nürnberger Ärzteprozesses. Frankfurt a.M. Fischer. S. 272f.

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