Category : Corona

Schulabmeldung

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An die die Schulleitung z.Hd. Frau Herrn

Mustermann 222222 Musterstadt

Sehr geehrte Schulleitung Frau/ Herr ………………………………….. hiermit möchte ich Ihnen mitteilen, daß ich ab xx.08.2021 meine Tochter/ meinen Sohn …………………………………..
bis auf weiteres vom Präsenz-Schulunterricht abmelde. Ich mache Sie darauf

aufmerksam, daß für uns alle in der BRD, und ausdrücklich für unsere Familie, ausschließlich die von den Alliierten erlassenen S.H.A.E.F.-Gesetze gültig sind,

unter deren namentlichen Schutz wir stehen, welche u.a. keinerlei Abweichung zum Nürnberger Kodex von 1947 dulden.

Der Nürnberger Kodex gilt bis heute und richtet sich nicht nur an Ärzte, sondern auch an Krankenschwestern und ausführende Hilfskräfte, die für jede ihrer Handlungen selbst die Verantwortung tragen u. für alle entstehenden Schäden persönlich haften.

Ich bitte Sie, von evtl. Nachfragen Ihrerseits abzusehen. Zu gegebener Zeit werde ich von mir aus wieder auf Sie zukommen.

Mit freundlichen Grüßen

Datum: …………..2021

WHO rät zu zusätzlicher COVID-Impfung für immungeschwächte Menschen

  • Immungeschwächte haben ein höheres Risiko einer Durchbruchsinfektion WHO
  • WHO empfiehlt 3. Dosis von Sinopharm- und Sinovac-Impfungen für über 60-Jährige
    Experten treffen sich am 11. November, um Beweise für Auffrischungsimpfung zu prüfen
    GENF, 11. Okt. (Reuters) – Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat am Montag empfohlen, immungeschwächten Menschen eine zusätzliche Dosis des Impfstoffs COVID-19 zu verabreichen, da bei ihnen nach der Standardimpfung ein höheres Risiko für Durchbruchsinfektionen besteht.

Die Strategische Beratende Expertengruppe für Immunisierung erklärte, die zusätzliche Dosis solle im Rahmen einer erweiterten Grundimmunisierungsserie angeboten werden, da diese Personen nach einer Standard-Grundimmunisierungsserie wahrscheinlich nicht ausreichend auf die Impfung ansprechen und ein hohes Risiko für eine schwere COVID-19-Erkrankung haben“.

Die WHO-Direktorin für Impfstoffe, Kate O’Brien, bezog sich bei einer Pressekonferenz auf Personen, die aufgrund anderer Erkrankungen eine geringere Immunität aufweisen: Wir empfehlen eine dritte Impfung, eine zusätzliche Impfung in der ersten Impfserie, und auch dies beruht auf den Erkenntnissen, dass die Immunogenität und das Auftreten von Durchbruchsinfektionen bei diesen Menschen stark überproportional ausgeprägt ist.“

Das Gremium empfahl außerdem, dass Menschen über 60 Jahre eine zusätzliche Dosis der von den chinesischen Impfstoffherstellern Sinopharm und Sinovac hergestellten Impfungen etwa ein bis drei Monate nach Abschluss des Impfschemas erhalten sollten, da Studien in Lateinamerika gezeigt hätten, dass diese Impfungen im Laufe der Zeit weniger gut wirken.

Beobachtungsdaten zu den Sinopharm- und Sinovac-Impfungen zeigten eindeutig, dass der Impfstoff in älteren Altersgruppen nach zwei Dosen weniger gut wirkt“, sagte Joachim Hombach, Sekretär des unabhängigen Expertengremiums, das letzte Woche eine fünftägige Klausurtagung abhielt.

Wir wissen auch, dass die Hinzufügung einer dritten Dosis oder der Übergang zu einem Zwei-plus-eins-Schema eine starke (Immun-)Reaktion hervorruft. Wir erwarten daher einen viel besseren Schutz“, sagte er.

Die Gesundheitsbehörden, die die Impfstoffe von Sinopharm und Sinovac verwenden, sollten zunächst versuchen, den Schutz durch zwei Dosen in der älteren Bevölkerung zu maximieren und dann die dritte Dosis verabreichen, so das Gremium.

Die SAGE-Gruppe, die sich aus unabhängigen Experten zusammensetzt, die zwar politische, aber keine regulatorischen Empfehlungen aussprechen, wird auf einer Sitzung am 11. November alle globalen Daten zu Auffrischungsimpfungen überprüfen, da es Fragen zu Varianten und einem möglichen Nachlassen der Immunität gebe, so O’Brien.

Derzeit wurden etwa 3,5 Milliarden Dosen des COVID-19-Impfstoffs verabreicht, so O’Brien.

Jeden Monat stehen weltweit schätzungsweise 1,5 Milliarden Dosen zur Verfügung, genug, um das Ziel zu erreichen, bis zum Jahresende 40 % der Bevölkerung eines jeden Landes zu impfen.

Diese Auffrischungsdosen an Personen zu verabreichen, die bereits eine Erstimpfung erhalten haben, ist so, als würde man jemandem zwei Schwimmwesten anziehen und andere ohne Schwimmweste zurücklassen“, sagte O’Brien.

in diesem Sinne geht es darum, die erste Rettungsweste für Menschen mit einer Immunschwäche zu bekommen.“

Aldi und Kaufland: Ende der Maskenpflicht im Supermarkt – erstes Bundesland kippt Regel

Keine Maskenpflicht mehr beim Einkaufen? Das erste Bundesland macht das jetzt im Einzelhandel möglich – unter diesen Voraussetzungen:

Immer mehr Bundesländer, wie zum Beispiel auch Baden-Württemberg, führen das sogenannte 2G-Optionsmodell ein. Demnach dürfen zum Beispiel Gastronomen oder Veranstalter selbst entscheiden, ob sie nur noch Geimpften und Genesenen den Zutritt erlauben. Wer sich für die 2G-Regel entscheidet, darf dafür auf Corona-Regeln wie Abstandsgebot und Maskenpflicht verzichten. Ungeimpfte müssen dann allerdings draußen bleiben.

Wie HEIDELBERG24 berichtet, hat Hessen als erstes Bundesland das 2G-Optionsmodell nun auch auf den Einzelhandel ausgeweitet. Das bedeutet, dass auch Supermärkte theoretisch die 2G-Regel einführen könnten* – und Kunden somit wieder ohne Maske einkaufen gehen dürften. Doch ist die Einführung einer solchen Regel überhaupt in den großen Supermärkten wie Kaufland oder Aldi überhaupt denkbar?

Ende der Maskenpflicht im Supermarkt: 2G-Regel beim Einkaufen auch bei Kaufland oder Aldi?

Dass das 2G-Optionsmodell in Hessen auch auf den Einzelhandel – und somit auch Supermärkte und Discounter – ausgeweitet wurde, bedeutet für Ungeimpfte, dass sie draußen bleiben müssen – sollte sich ein Laden-Besitzer tatsächlich zur 2G-Regel entschließen. Die geimpften und genesenen Kunden dürften dann endlich wieder ohne Maske einkaufen gehen.

Wir gehen davon aus, dass diese Option eher nur tageweise genutzt wird und Geschäfte des alltäglichen Bedarfs davon keinen Gebrauch machen werden“, sagte Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) laut einer Mitteilung der Landesregierung am Dienstag. Es könnte also tatsächlich sein, dass einzelne Kaufland*- oder Aldi*-Filialen an vereinzelten Wochentagen die 2G-Regel einführen und damit auf die Maskenpflicht verzichten dürfen.

Hochwirksam und sicher? Jeder dritte COVID-Tote der letzten vier Wochen war durchgeimpft

Laut Medienberichten sollen fast nur ungeimpfte Corona-Patienten in deutschen Krankenhäusern liegen. Mit dieser Erzählung wollen Politik, Medien und Interessenvertreter den Ungeimpften die Schuld an einer angeblich drohenden Überlastung des Gesundheitswesens in die Schuhe schieben. Doch die RKI-Daten widersprechen dem.

Angeblich liegen fast nur Ungeimpfte auf den Corona-Stationen. Diese Schlagzeile jedenfalls verbreitete sich in dieser Woche wie ein Lauffeuer in den Medien. Den Anfang machte das RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND), die Nachrichtenagentur dpa zog nach. Ob in Brandenburgs oder Bayerns Kliniken: Alle seien überfüllt mit Ungeimpften.

Bereits im September hatte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) vor einer „Pandemie der Ungeimpften“ gewarnt. Kürzlich griff auch das ZDF seine Worte wieder auf. Die Intensivstation im bayrischen Rosenheim sei mit jüngeren Ungeimpften voll belegt, hieß es. Sie seien verantwortlich für die „vierte Welle“ – laut MDR auch in Sachsen. Es helfe niemandem, „wenn wir es verschweigen“, mahnte ebenfalls der Tagesspiegel im Hinblick vorwurfsvoll an alle, die sich nicht impfen lassen. Das Blatt zitierte darin einen Charité-Arzt.

Jeder vierte Corona-Patient war ein Impfdurchbruch

Doch die Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI), auf das sich die Politik im Zweifelsfall beruft, zeigen seit Wochen ein ganz anderes Bild. Von einer „Pandemie der Ungeimpften“ kann demnach keine Rede sein. Im jüngsten Wochenbericht, den das Bundesinstitut am Donnerstag veröffentlichte, gibt es auf Seite 23 für die vergangenen vier Wochen vom 13. September bis 10. Oktober einen weitaus höheren Anteil an sogenannten Impfdurchbrüchen an – Tendenz steigend.

Wachsender Widerstand von Ärzten in der Schweiz gegen Corona-Politik

Wachsender Widerstand von Ärzten in der Schweiz gegen Corona-Politik

Laut RKI-Bericht waren in der Altersgruppe der über 60-Jährigen bereits 55,4 Prozent, also mehr als die Hälfte der symptomatisch erkrankten Corona-Patienten doppelt geimpft. Wobei angefügt werden muss, dass das RKI diese Fälle erst dann als „Impfdurchbruch“ erfasst, wenn die zweite Impfung zum Zeitpunkt des positiven Corona-Tests mindestens zwei Wochen zurücklag.

Bei den jüngeren Erwachsenen betrug die so erfasste Rate an „Impfdurchbrüchen“ 31,6 Prozent. Insgesamt waren in den zurückliegenden vier Wochen demnach 35.079 von 100.039 COVID-19-Patienten mit Symptomen zweimal geimpft, das sind rund 35 Prozent, also mehr als ein Drittel.

Seit einigen Wochen hat man sich darauf geeinigt, dass die Impfung mit einem der vier COVID-19-Vakzine zwar eine Ansteckung nicht vollständig ausschließe. Sie schütze aber sicher vor schweren Krankheitsverläufen. Doch angesichts der Zahlen gerät auch das ins Wanken: In Altersgruppe 60 plus zählte das Bundesinstitut fast 40 Prozent der im Krankenhaus behandelten Corona-Patienten als „Impfdurchbruch“, bei den jüngeren Erwachsenen bezifferte es ihren Anteil mit 15,3 Prozent. Insgesamt lag der Anteil der zweifach Geimpften in Krankenhäusern damit bei rund 27 Prozent.

Ein Drittel der Corona-Toten war fertig geimpft

Schließlich entlarvt das RKI selbst die Meldungen von „fast nur Ungeimpften“ auf Intensivstationen (ITS) als nicht haltbar. Demnach erfasste es 141 von 490 über 60-jährigen ITS-Patienten in den vier Wochen zwischen Mitte September und Mitte Oktober als „Impfdurchbruch“ – das sind knapp 29 Prozent. Bei den jüngeren Erwachsenen zählte es ein gutes Zehntel „Impfdurchbrüche“, insgesamt summiert sich der Anteil damit auf ein gutes Fünftel.

COVID-19-Impfungen: Mehr als doppelt so viele Nebenwirkungen gemeldet wie in den letzten 20 Jahren

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Noch höher ist sogar der Anteil der „Durchgeimpften“ bei den sogenannten COVID-19-Todesfällen. Insgesamt waren 155 von 480 Verstorbenen vollständig geimpft, das waren 32,3 Prozent, also fast ein Drittel. In der Altersgruppe 60 plus, in der demnach die allermeisten starben, betrug der Anteil der „Impfdurchbrüche“ unter den Toten sogar fast 35 Prozent.

Dass die Zahl der Impfdurchbrüche steigt, ist allerdings schon länger bekannt. Und sie lag auch in den vier Wochen davor, vom 16. August bis 12. September, bereits höher, als offiziell bekannt gegeben. Laut entsprechendem Wochenbericht waren in diesem vorangegangenen Vierwochen-Zeitraum insgesamt 27.223 von 114.627 symptomatischen COVID-19-Patienten zweifach geimpft. Die Quote stieg damit von einem knappen Viertel auf ein gutes Drittel, bei den über 60-Jährigen sogar von 44,8 auf 55,4 Prozent. Bei den Hospitalisierten kletterte die Durchbruchsquote“ laut RKI binnen Monatsfrist von elf auf 27 Prozent, bei den auf einer ITS Behandelten von zehn auf über 20 Prozent, bei den Toten von 23 auf 32,3 Prozent.

Irreführung durch das Gesundheitsministerium?

Die Bundesregierung lässt sich allerdings von diesen Zahlen nicht beeindrucken. In ihrer von Steuergeldern finanzierten Impf-Werbekampagne propagiert sie immer noch die Zahlen der ersten Studien, mit denen die Vakzinhersteller Ende 2020 die Zulassung erhielten. So schreibt sie den Vakzinen von Pfizer/BioNTech und Moderna weiterhin eine „Wirksamkeit“ von 95 Prozent zu, dem Mittel von AstraZeneca 80 und dem Impfstoff von Johnson & Johnson 65 Prozent. 

Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) lobt in sozialen Medien wie Facebook beispielsweise:

Alle in Deutschland zugelassenen Impfstoffe schützen wirksam und sicher gegen einen schweren Krankheitsverlauf, auch bei den bisher bekannten Virusvarianten.“ Zudem sei das Risiko einer Ansteckung deutlich niedriger als ohne Impfung“.

Falsch sei dagegen, so das BMG, dass die tatsächliche Wirksamkeit der Impfstoffe niedriger ist als bisher bekannt. Wer auf ein anderes Ergebnis komme als das BMG, interpretiere die wissenschaftlichen Daten falsch

Psychoneuroimmunologe Christian Schubert: "Es ist höchst beunruhigend, was hier passiert"

Psychoneuroimmunologe Christian Schubert: „Es ist höchst beunruhigend, was hier passiert“

Noch am vergangenen Wochenende verbreitete das BMG ein Video, in dem es heißt, die Impfstoffe verhinderten mit hoher Wahrscheinlichkeit“ einen schweren Krankheitsverlauf; außerdem seien „fast alle COVID-19-Klinikpatienten ungeimpft

Zur Untermauerung seiner Theorien präsentiert das BMG ein Video mit einem Säulendiagramm, dass verdeutlichen soll, wie viel mehr Ungeimpfte in den Krankenhäusern mit Corona lägen. Doch die aktuelle Entwicklung stellt der Clip nicht dar. So fast das BMG darin die RKI-Zahlen zu doppelt geimpften Corona-Patienten von Anfang Februar bis heute zusammen.

Auf diese Weise fallen die Zahlen der Impfdurchbrüche viel geringer aus, als sie inzwischen sind. Das rührt daher, dass zu Anfang die Impfquote deutlich geringer war. Es gab einfach noch nicht so viele Geimpfte. Ein weiteres Problem taucht auf: Das BMG präsentiert alle anderen als ungeimpft. Dabei ist gar nicht bekannt, wie viele dieser Betroffenen bereits ein- oder zweimal geimpft waren. Denn wie gesagt: Ein Impfdurchbruch wird erst angenommen, wenn von der Zweitimpfung bis zum Positivtest mindestens 14 Tage vergangen sind. Das ist irreführend, denn es spiegelt nicht die aktuelle Realität wider.

Bilanz des PEI: Deutlich mehr Kinder mit Impfreaktion als mit COVID-19-Diagnose im Krankenhaus

AnalyseBilanz des PEI: Deutlich mehr Kinder mit Impfreaktion als mit COVID-19-Diagnose im Krankenhaus

Seltsame Berechnungsmethoden des RKI

Möglicherweise orientiert sich das BMG doch am RKI. Das deutet seine eigenen Zahlen nämlich wenig nachvollziehbar. Obwohl die Rate an Impfdurchbrüchen bei den hospitalisierten über 60-Jährigen zwischen dem 13. September und 10. Oktober bei 39,6 Prozent lag, schreibt das Institut dieser Altersgruppe eine 87-prozentige Schutzwirkung vor Hospitalisierungen, also Klinikaufenthalten zu. Und obgleich in diesen vier Wochen 28,8 Prozent der über 60-jährigen Intensivpatienten als Impfdurchbruch erfasst waren, und in den vier Wochen davor immerhin auch schon 17 Prozent, attestiert es hier eine Wirksamkeit von 92 Prozent.

Auf Anfrage der Autorin, wie es auf diese Zahlen kam, reagierte RKI-Sprecherin Susanne Glasmacher am Freitag mit wenig Verständnis. „Die Zahlen sind im Bericht enthalten“, gab sie zu verstehen und ging nicht weiter auf das Thema ein. In dem Bericht heißt es erläuternd dazu etwa:

Zur Berechnung dieser Schätzer wird die Impfeffektivität über den Beobachtungszeitraum wochenweise berechnet und anschließend der Mittelwert aus den wochenweisen Einzelwerten gebildet.

Welche Wochen gemeint sind, wird allerdings nicht verraten, wahrscheinlich die gesamte Zeit von Beginn der Impfkampagne.

Hat das RKI die Daten geschönt?

Auch auf andere Fragen will die RKI-Sprecherin partout nicht eingehen. Etwa: Wie viele der als „ungeimpft“ gezählten Corona-Patienten hatten tatsächlich bereits ihre erste oder gar beide Impfungen erhalten und nur die vorgeschriebenen zwei Wochen nach der letzten Spritze noch nicht herumgebracht?

Aluhut für Corona-Politik? – Magazin mit deutlicher Kritik an "Datenzauber" aus dem RKI

Aluhut für Corona-Politik? – Magazin mit deutlicher Kritik an „Datenzauber“ aus dem RKI

Vor einigen Wochen hatte Glasmacher die Frage der Autorin unbeantwortet gelassen, ob bei allen als ungeimpft erfassten Patienten überhaupt der Impfstatus erhoben wurde. Kurz danach verschwanden ohne großes Aufsehen Tausende Patienten aus der Gruppe der angeblich Ungeimpften. Das RKI setzte der Beschreibung in der Tabelle ein mit Angabe zum Impfstatus hinzu

So hatte es im Bericht vom 16. September beispielsweise fast 66.000 hospitalisierte über 60-Jährige seit Anfang Februar erfasst, denen es die Impfdurchbrüche gegenüberstellte. Im nächsten Bericht waren es plötzlich weniger als halb so viele, nämlich 32.000 mit erfasstem Impfstatus. Offenbar hatte das Institut die Durchbruchsrate kleingerechnet, indem es Patienten der Gruppe ungeimpft zuschob, bei denen gar keine Informationen dazu vorlagen.

Mehr zum Thema – Versteckt das RKI geimpfte COVID-19-Patienten?

RT DE bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Gastbeiträge und Meinungsartikel müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln.https://www.podbean.com/player-v2/?i=iwdbq-110015a-pb&from=embed&square=1&share=1&download=1&skin=f6f6f6&btn-skin=8bbb4e&size=300

Information:

Sicherheit und Wirksamkeit der Corona-Impfstoffe sind umstrittene Themen. Zahlreiche Experten in Wissenschaft, Politik und Medien schätzen diese als sicher und effektiv ein, da sie das Risiko einer schweren COVID-19-Erkrankung weitgehend verhindern und die Vorteile einer Corona-Impfung die Risiken und Nebenwirkungen überwiegen. Langzeitnebenwirkungen der Impfungen sind generell nicht bekannt. Auch Risiken wie der ADE-Effekt (antibody-dependent enhancement, auf Deutsch: infektionsverstärkende Antikörper) wurden bisher bei weltweit Milliarden verabreichter Impfstoff-Dosen nicht beobachtet. Auch, dass Gensequenzen von beispielsweise mRNA-Vakzinen in die menschliche DNA eingebaut werden, gilt in Fachkreisen als ausgeschlossen. Stellungnahmen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der bundesdeutschen Ständigen Impfkommission (STIKO) beim Robert Koch-Institut (RKI) lassen sich hier und hier nachlesen.

RKI: Immer mehr Geimpfte unter den Corona-Toten

Laut den offiziellen Zahlen des Robert-Koch-Instituts ist inzwischen jeder dritte sogenannte Corona-Tote vollständig geimpft. Das geht aus dem aktuellen Wochenbericht des Instituts zu Covid-19 hervor.

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat die brisantesten Daten seines wöchentlichen Lageberichts vom 14. Oktober ziemlich gut auf Seite 23 versteckt. Demnach wird für die vier Wochen vom 13. September bis zum 10. Oktober eine steigende Zahl sogenannter Impfdurchbrüche dokumentiert.

Laut den RKI-Zahlen waren in der Altersgruppe der über 60-Jährigen 55,4 Prozent der symptomatisch erkrankten Patienten auf Covid-19-Stationen doppelt geimpft. Ihre letzte Spritze hatten sie mindestens zwei Wochen vor dem positiven Corona-Testergebnis bekommen.

In der Gruppe der 18- bis 59-Jährigen hatten laut dem wöchentlichen Lagebericht des RKI 31,6 der hospitalisierten Covid-Patienten einen Impfdurchbruch. Von den insgesamt 100.039 Personen, die in dem genannten Vier-Wochen-Zeitraum Symptome aufwiesen und positiv getestet wurden, waren laut dem Bericht 35.079 – also rund 35 Prozent – vollständig geimpft.

Doch es kommt noch dicker: Auch knapp ein Drittel – nämlich 28,8 Prozent oder 141 Personen – der 490 über 60-jährigen Intensivpatienten auf einer Covid-19-Station haben einen Impfdurchbruch erlitten. Bei den jüngeren Erwachsenen (18 bis 59 Jahren) sind es etwa zehn Prozent. Insgesamt war jeder fünfte Covid-Intensivpatient vollständig geimpft.

Todesfälle nach Impfung

Bei den Todesfällen sieht es noch schlimmer aus: Demnach starben laut RKI-Bericht in den vier Wochen 480 Personen mit oder an Corona. Davon waren 155 Personen – also fast ein Drittel – vollständig geimpft.

Die aktuellen Daten des RKI zeigen im Vergleich zum vorherigen Wochenbericht zudem, dass der Anteil der Impfdurchbrüche immer weiter steigt. Offenbar nimmt die Schutzwirkung der Corona-Vakzine mit der Zeit deutlich, während natürliche Covid-Infektionen zu einer länger andauernden Immunität führen.

Wie das RKI dennoch behaupten kann, dass die Schutzwirkung der Impfstoffe bezüglich der Hospitalisierungen bei 92 Prozent liege, wenn gleichzeitig zugegeben wird, dass mehr als ein Drittel aller Covid-Patienten vollständig geimpft sind, bleibt das Geheimnis des Instituts.

Noch nie gab es so viele Todesfälle und Nebenwirkungen im Zusammenhang mit einer Impfung. Und das ist erst die Spitze des Eisbergs, denn die Langzeitfolgen könnten noch wesentlich gravierender ausfallen.

Pfizer-Patentanmeldung

https://patentimages.storage.googleapis.com/68/80/73/6a17a66e9ec8c5/US11107588.pdf

Diese Pfizer-Patentanmeldung wurde am 31. August 2021 genehmigt und ist das allererste Patent, das in einer Liste von über 18500 zum Zwecke der Fernverfolgung von Kontakten aller geimpften Menschen weltweit auftaucht, die mit dem Internet verbunden sein werden. 

Sie sind jetzt keine Personen mehr, sondern GVOs.. gentechnisch veränderte Dinge!!! durch eine Quantenverbindung pulsierender Mikrowellenfrequenzen von 2,4 GHz oder höher von Mobilfunkmasten und Satelliten direkt zum Graphenoxid, welches sich im Fettgewebe aller Personen , die den chemischen Schuss erhalten haben, befindet

COVID Impfung STERILISIERUNGSRATE

Vor ein paar Wochen erklärte Professor John Bell von der Universität Oxford gegenüber dem britischen Sender Channel 4 News:

Es ist unwahrscheinlich, dass die Impfstoffe die gesamte Bevölkerung sterilisieren. Wahrscheinlich nur 60 bis 70 %“. Siehe hier Interview:


YES, YOU HEARD THAT RIGHT 60 to 70% OF THE POPULATION STERILIZED.

Professor Sir John Bell from Oxford University.  

The vaccines are unlikely to sterilize all of the population. Much likely only 60 to 70%.  (interviewer spellbound with what he’s hearing) 

Utopia. Netflix series. View in videos below or through thi…

❌💉‼️ Objekte unbekannten Ursprungs in der Pfizer BioNTech Spritze

Die Analyse wurde mit einem Hellfeld- und Phasenkontrastmikroskop durchgeführt und die Proben wurden unter Anwendung strenger wissenschaftlicher und hygienischer Standards aus demselben Fläschchen analysiert. 

Was zum Teufel injizieren sie den Leuten? 

⚠️ Es wurden komplexe Aggregate und Kristallisationen dieser Partikel und Objekte gefunden. Die Art, die chemischen Eigenschaften und die elementare Zusammensetzung dieser Partikel und Objekte sind unbekannt.

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Die meisten unserer Babys sterben

La plupart de nos bébés meurent/ Most of our babies die/ La mayoría de nuestros bebés mueren

🇩🇪 Zur Zeit sterben über 90% aller Babys durch Impfung der Mütter, Stillen durch frisch geimpfte Mütter, die meinen, dadurch Antikörper auf ihr Baby zu übertragen, durch sonstiges hochgiftiges Shedding (Berührung, Anhauchen oder Nähe von Geimpften) etc. Viele sterben am Tag nach der Geburt. Das ist der Anfang, nur der Anfang.

🇫🇷 Actuellement, plus de 90% de bébés meurent à cause de la vaccination maternelle, de l’allaitement par des mères nouvellement vaccinées qui pensent transférer ainsi des anticorps à leur bébé y d’autre shedding hautement toxiques (toucher, respirer sur ou près de personnes vaccinées), etc. Beaucoup meurent le lendemain de la naissance. C’est le début, juste le début.

🇺🇸 Currently, over 90% of all babies die from maternal vaccination, breastfeeding by newly vaccinated mothers who think this will transfer antibodies to their baby, other highly toxic shedding (touching, breathing on or near vaccinated people), etc. Many die the day after birth. This is the beginning, just the beginning.

🇪🇸 Actualmente, más de 90% de los bebés mueren a causa de la vacunación materna, la lactancia de las madres recién vacunadas que piensan que así transferirán los anticuerpos a su bebé, otro shedding altamente tóxicos (tocar, respirar sobre o cerca de personas vacunadas), etc. Muchos mueren al día siguiente del nacimiento. Esto es el principio, sólo el principio.

Quelle: t.me/Zuerst_Deutschland/177

Darf ein Kind den Corona-Test verweigern?

Darf ein Kind den Corona-Test verweigern?

Quelle: https://www.br.de/nachrichten/wissen/schule-in-bayern-was-bei-den-lolli-tests-fuer-kinder-zu-beachten-ist-ein-faq,SiQcym5

Pressesprecher Lukas Strehle vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus erklärt auf BR-Anfrage:

„Schülerinnen und Schüler, die nicht geimpft oder genesen sind und keinen negativen Testnachweis erbringen, folgen dem Unterricht im Rahmen des Distanzlernens.“

Denn: Die Teilnahme an den Tests in der Schule ist freiwillig.

Für die Durchführung der PCR-Pooltests muss aus datenschutzrechtlichen Gründen eine Einwilligungserklärung der Erziehungsberechtigten eingeholt werden.

Liegt diese nicht vor oder kann sie nicht erbracht werden, gibt es die Möglichkeit, einen negativen Corona-Test vorzulegen, der außerhalb der Schule von medizinisch geschultem Personal durchgeführt wurde. Das kann nach den Angaben von Strehle ein PCR-Test oder ein POC-Antigen-Schnelltest in einer Teststation oder einer Apotheke sein.

Achtung an alle Eltern bei welchen die Kinder Lollitest gemacht werden soll. Hört euch die Voive an.

Lollitest offiziell nicht zu gelassen und nur für Ärtzliches Personal zu gelassen und nicht für die Lehrerschaft. Verlangt unbedingt Inhaltsstoffe, Zulassung etc.. Die Voice sollte euch weiter helfen!

Zusätzlich könnte auch dieses Urteil weiter helfen:

Hier noch einmal die Pressemitteilung vom Bayerischen Verwaltungsgerichtshof (VGH) zu einem Urteil am 12.4.2021:

Das Gericht hat dabei klargestellt, dass die Testteilnahme ausschließlich freiwilliger Natur sei.“

Darauf können sich Eltern in Bayern berufen, wenn sie die Testung ihres Kindes verweigern.

Quelle: https://www.vgh.bayern.de/media/bayvgh/presse/pm_-_corona-tests_fur_schulerinnen_und_schuler.pdf

Schaut euch an wie eure Kinder mit den Testungen in der Schule indoktriniert werden !!!!!

Holocaust-Überlebende fordern Impfstopp!

Quelle: 03.10.2021 | www.kla.tv/20072

Vor einer zu erwartenden Zulassung des Covid-Impfstoffs in Europa haben Holocaust-Überlebende mit ihren Nachkommen am 25. August 2021 einen Offenen Brief an die Europäische Arzneimittelbehörde EMA übergeben. Darin fordern sie den sofortigen Stopp des Impfprogramms und warnen vor einem weiteren Holocaust noch größeren Ausmaßes.

Kla.TV hat sich entschlossen, diese wichtige Gegenstimme öffentlich zu machen.

Nachfolgend nun der Brief im Originalwortlaut:

Sehr geehrte Damen und Herren,

Wir, die Überlebenden der Gräueltaten, die während des Zweiten Weltkriegs an der Menschheit begangen wurden, fühlen uns verpflichtet, unserem Gewissen zu folgen und diesen Brief zu schreiben. Es ist für uns offensichtlich, dass sich vor unseren Augen ein weiterer Holocaust größeren Ausmaßes abspielt.

Die Mehrheit der Weltbevölkerung begreift noch nicht, was vor sich geht, denn das Ausmaß eines organisierten Verbrechens – wie dieses – liegt jenseits ihres Erfahrungshorizonts. Wir aber wissen es. Wir erinnern uns an den Namen Josef Mengele.

Einige von uns haben persönliche Erinnerungen. Wir erleben ein Déjà-vu, das so entsetzlich ist, dass wir uns erheben, um unsere armen Mitmenschen zu schützen.

Zu den bedrohten Unschuldigen gehören jetzt auch Kinder und sogar Säuglinge. In nur vier Monaten haben die COVID-19-Impfstoffe mehr Menschen getötet, als alle verfügbaren Impfstoffe zusammen von Mitte 1997 bis Ende 2013 – ein Zeitraum von 15,5 Jahren.

Und am schlimmsten betroffen sind Menschen zwischen 18 und 64 Jahren – die Gruppe, die in der Covid-Statistik nicht auftaucht. Wir fordern Sie auf, dieses grässliche medizinische Experiment an der Menschheit sofort zu beenden.

Was Sie als „Impfung“ gegen SARS-Cov-2 bezeichnen, ist in Wahrheit ein blasphemischer Eingriff in die Natur. Niemals zuvor hat man versucht, die gesamte Weltbevölkerung durch Einbringen einer synthetischen mRNA in den menschlichen Körper zu immunisieren.

Es handelt sich um ein medizinisches Experiment, auf das der Nürnberger Codex angewandt werden muss. Die 10 ethischen Grundsätze in diesem Dokument stellen einen grundlegenden Codex der medizinischen Ethik dar, der während des Nürnberger Ärzteprozesses formuliert wurde, um sicherzustellen, dass Menschen nie wieder unfreiwilligen medizinischen Experimenten und Verfahren ausgesetzt werden.

Grundsatz 1 des Nürnberger Codex:

a) Die freiwillige Zustimmung der Versuchsperson ist unbedingt erforderlich. D.h., dass die betreffende Person im juristischen Sinne fähig sein muss, ihre Einwilligung zu geben; dass sie in der Lage sein muss, unbeeinflusst durch Gewalt, Betrug, List, Druck, Vortäuschung oder irgendeine andere Form der Überredung oder des Zwanges, von ihrem Urteilsvermögen Gebrauch zu machen; dass sie das betreffende Gebiet in seinen Einzelheiten hinreichend kennen und verstehen muss, um eine verständige und informierte Entscheidung treffen zu können.

b) Diese letzte Bedingung macht es notwendig, dass der Versuchsperson vor der Einholung ihrer Zustimmung das Wesen, die Länge und der Zweck des Versuches klargemacht werden, sowie die Methode und die Mittel, welche angewendet werden sollen, alle Unannehmlichkeiten und Gefahren, welche mit Fug zu erwarten sind, und die Folgen für ihre Gesundheit oder ihre Person, welche sich aus der Teilnahme ergeben mögen.

c) Die Pflicht und Verantwortlichkeit, den Wert der Zustimmung festzustellen, obliegt jedem, der den Versuch anordnet, leitet oder ihn durchführt. Dies ist eine persönliche Pflicht und Verantwortlichkeit, welche nicht straflos an andere weitergegeben werden kann.

Zu (a): Von einer freien Entscheidung kann keine Rede sein. Die Massenmedien verbreiten Angst und Panik und bedienen sich der Goebbels’schen Propagandaregeln, indem sie Unwahrheiten so lange wiederholen, bis sie geglaubt werden. Seit Wochen rufen sie zur Ächtung der Nichtgeimpften auf. Waren es vor 80 Jahren die Juden, die als Verursacher von Infektionskrankheiten verteufelt wurden, so sind es heute die Ungeimpften, denen man vorwirft, das Virus zu verbreiten.

Die körperliche Unversehrtheit, die Freiheit zu reisen, die Freiheit zu arbeiten, das gesamte Zusammenleben, wurde den Menschen genommen, um ihnen die Impfung aufzuzwingen. Kinder werden gegen den Willen ihrer Eltern zur Impfung verführt.

Zu (b): Die 22 schrecklichen Nebenwirkungen, die bereits in der FDA-Notfallgenehmigung aufgeführt sind, wurden den Versuchspersonen nicht mitgeteilt. Wir führen sie im Folgenden zum Nutzen der Weltöffentlichkeit auf.

Per Definition hat es nie eine informierte Zustimmung gegeben. In der Zwischenzeit sind Tausende von Nebenwirkungen in zahlreichen Datenbanken erfasst worden. Während die sogenannten Fallzahlen im 30-Minuten-Takt durch alle Massenmedien eingebläut werden, gibt es weder einen Hinweis auf die schwerwiegenden unerwünschten Nebenwirkungen noch darauf, wie und wo die Nebenwirkungen zu melden sind.

Soweit uns bekannt ist, wurden sogar gemeldete Schäden in großem Umfang in allen Datenbanken gelöscht. Der Grundsatz 6 des Nürnberger Codex fordert: “Die Gefährdung darf niemals über jene Grenzen hinausgehen, die durch die humanitäre Bedeutung des zu lösenden Problems vorgegeben sind.” Die „Impfung“ gegen Covid hat sich für etwa 99 % aller Menschen gefährlicher erwiesen, als Covid.

Wie die Johns Hopkins Universität in einer Studie mit 48.000 Kindern dokumentiert hat, besteht für Kinder keinerlei Risiko durch das Virus. Aus Ihren eigenen Daten geht hervor, dass Kinder, für die das Virus kein Risiko darstellt, nach der Impfung Herzinfarkte erlitten haben; mehr als 15.000 Kinder hatten unerwünschte Ereignisse – darunter mehr als 900 schwerwiegende Ereignisse. Mindestens 16 Jugendliche sind bis zum jetzigen Zeitpunkt in den USA nach der Impfung gestorben. Bekanntermaßen werden nur etwa 1 % – 10% der “Impfnebenwirkungen“ gemeldet.

Und während wir schreiben, steigen die Zahlen rapide an. Mit Ihrem Wissen. Grundsatz 10 des Codex: „Im Verlauf des Versuchs muss der Versuchsleiter jederzeit darauf vorbereitet sein, den Versuch abzubrechen, wenn er auf Grund des von ihm verlangten guten Glaubens, seiner besonderen Erfahrung und seines sorgfältigen Urteils vermuten muss, dass eine Fortsetzung des Versuches eine Verletzung, eine bleibende Schädigung oder den Tod der Versuchsperson zur Folge haben könnte.“

Anscheinend haben 52% der Weltbevölkerung wenigstens eine Impfung erhalten. Eine ehrliche Offenlegung der wahren Zahl der durch „Impfstoff“ Verletzten, Schwergeschädigten und Verstorbenen weltweit ist längst überfällig. Es handelt sich inzwischen um Millionen Menschen. Liefern Sie uns jetzt die wahren Zahlen der Covid- Impfopfer. Wie viele Impfopfer werden ausreichen, um Ihr Gewissen zu wecken? Liste der unerwünschten Wirkungen, die der FDA vor der Notzulassung bekannt waren:

  1. Guillain-Barré-Syndrom (Muskelschwäche)

2. Akute disseminierte Enzephalomyelitis (Erkrankung des Zentralnervensystems)

3. Transversale Myelitis (Rückenmarksentzündung)

4. Enzephalitis/Enzephalomyelitis (Entzündung von Gehirn bzw. Rückenmark)

5. Konvulsionen (Krampfanfälle)

6. Schlaganfall

7. Narkolepsie und Kataplexie (Schlafkrankheit)

8. Anaphylaxie (Kreislaufkollaps durch Immunreaktionen)

9. Akute Myokardinfarkte (Herzinfarkt)

10. Myokarditis/Perikarditis (Herzmuskelentzündung)

11. Autoimmunerkrankung

12. Todesfälle

13. Schwangerschafts- und Geburtsergebnisse

14. Andere akute demyelinisierende Krankheiten (Schädigungen des Nervensystems)

15. Nicht-anaphylaktische allergische Reaktionen (allergische Reaktionen ohne Kreislaufkollaps)

16. Thrombozytopenie (Mangel an Blutplättchen)

17. Disseminierte intravaskuläre Gerinnung (Blutgerinnung in den Gefäßen)

18. Venöse Thromboembolie (Blutgerinnsel-Bildung in einer Vene)

19. Arthritis und Arthralgie (Gelenkentzündung/Gelenkschmerz)

20. Kawasaki-Krankheit (akute systemische Erkrankung durch Entzündung kleiner und mittlerer Arterien)

21. Multisystemisches Entzündungssyndrom bei KINDERN

22.durch Impfung verstärkte Krankheit Unterzeichnet Überlebende der NS-Konzentrationslager, ihrer Söhne, Töchter und Enkelkinder, einschließlich Personen guten Willens und guten Gewissens Die persönlichen Daten der Holocaust-Überlebenden und ihrer Enkel können auf offizielle Anfrage zu Authentifizierungszwecken auf offiziellen Antrag zur Verfügung gestellt werden.

In einem Offenen Brief werden die Daten zum Schutz der Unterzeichner vor Repressalien nicht veröffentlicht. Aus demselben Grund ist eine Kontaktaufnahme nur per E-Mail möglich: trust-in-humanity@pm.me

🇩🇪 PCR-Test beschädigt oder zerstört die Amygdala absichtlich.

Sie ist zuständig für Empfindungen, Erinnerungen, Reflexe, die 5 Sinne: Riechen, Schmecken, Sehen, Hören, Fühlen etc. Ist die Amygdala beschädigt, kann Angst nicht mehr wahrgenommen werden. Dafür entwickeln sich Panikattacken, Panikerkrankungen, Autismus, Narkolepsie, Depressionen, PBS (Borderline) etc. In Ägypten wurden aufsässige Sklaven mit Zerstörung ihrer Amygdala bestraft und zum „Nichtmenschsein“ verdammt. Laßt Eure Kinder niemals testen!

🇫🇷 Le test PCR endommage ou détruit délibérément l’amygdale. Il est responsable des sensations, souvenirs, réflexes, des 5 sens (sentir, goûter, voir, entendre, ressentir) etc. Si l’amygdale est endommagée, peur ne peut plus être perçue. Il en résulte des attaques de panique, troubles paniques, autisme, narcolepsie, dépression, PBS (borderline), etc. En Égypte, les esclaves rebelles étaient punis par destruction de leur amygdale et condamnés à „ne pas être humains“. Ne laissez jamais vos enfants se faire tester!

🇺🇸 PCR test deliberately damages or destroys the amygdala. It’s responsible for sensations, memories, reflexes, the 5 senses of smelling, tasting, seeing, hearing, feeling, etc. If the amygdala is damaged, fear can no longer be perceived. For this, panic attacks, panic disorders, autism, narcolepsy, depression, PBS (borderline) etc. develop. In Egypt, rebellious slaves were punished with the destruction of their amygdala and condemned to „not being human“. Never let your children be tested!

🇪🇸 La prueba PCR daña o destruye deliberadamente la amygdala. Es responsable de las sensaciones, los recuerdos, los reflejos, los 5 sentidos del olfato, gusto, vista, oído, tacto, etc. Si la amygdala está dañada, ya no se puede percibir miedo. En consecuencia, se desarrollan ataques de pánico, trastornos de pánico, autismo, narcolepsia, depresión, TBP (fronterizo), etc. En Egipto, los esclavos rebeldes eran castigados con la destrucción de su amygdala y condenados a „no ser humanos“. ¡Nunca dejen que sus hijos se pongan a prueba!

t.me/Zuerst_Deutschland/177

NEUGEBORENES COVID 19 BABY !!!!!!!!

Diese 2021 geborenen Neugeborenen, die die Opfer von geimpften Müttern sind, gelten als „TRANSHUMAN“, sagt das amerikanische Gericht.🇺🇸

Seit wann kann ein Baby seinen Kopf so halten, nur ein paar Stunden nach der Geburt… Und diese seltsamen Augen, und so schlau? Und dieser Arm? Sie haben eine andere Haltung und eine andere Morphologie. 

Achte auf die kommenden Generationen… Das ist erst der Anfang.

@nityatelegram


SUPREME COURT OF THE UNITED STATES


2 ASSOCIATION FOR MOLECULAR PATHOLOGY v.
MYRIAD GENETICS, INC.
Syllabus
Held: A naturally occurring DNA segment is a product of nature and
not patent eligible merely because it has been isolated, but cDNA is
patent eligible because it is not naturally occurring. Pp. 10–18. (a) The Patent Act permits patents to be issued to “[w]hoever in-vents or discovers any new and useful . . . composition of matter,”
§101, but “laws of nature, natural phenomena, and abstract ideas”
“ ‘are basic tools of scientific and technological work’ ” that lie beyond
the domain of patent protection, Mayo, supra, at ___. The rule
against patents on naturally occurring things has limits, however.
Patent protection strikes a delicate balance between creating “incen-tives that lead to creation, invention, and discovery” and “imped[ing]
the flow of information that might permit, indeed spur, invention.”
Id., at ___. This standard is used to determine whether Myriad’s pa-tents claim a “new and useful . . . composition of matter,” §101, or
claim naturally occurring phenomena. Pp. 10–11. (b) Myriad’s DNA claim falls within the law of nature exception.
Myriad’s principal contribution was uncovering the precise location
and genetic sequence of the BRCA1 and BRCA2 genes. Diamond v.
Chakrabarty, 447 U. S. 303, is central to the patent-eligibility inquiry
whether such action was new “with markedly different characteris-tics from any found in nature,” id., at 310. Myriad did not create or
alter either the genetic information encoded in the BCRA1 and
BCRA2 genes or the genetic structure of the DNA. It found an im-portant and useful gene, but groundbreaking, innovative, or even
brilliant discovery does not by itself satisfy the §101 inquiry. See
Funk Brothers Seed Co. v. Kalo Inoculant Co., 333 U. S. 127. Finding
the location of the BRCA1 and BRCA2 genes does not render the
genes patent eligible “new . . . composition[s] of matter,” §101. Myri-ad’s patent descriptions highlight the problem with its claims: They
detail the extensive process of discovery, but extensive effort alone is
insufficient to satisfy §101’s demands. Myriad’s claims are not saved
by the fact that isolating DNA from the human genome severs the
chemical bonds that bind gene molecules together. The claims are
not expressed in terms of chemical composition, nor do they rely on
the chemical changes resulting from the isolation of a particular DNA
section. Instead, they focus on the genetic information encoded in the
BRCA1 and BRCA2 genes. Finally, Myriad argues that the Patent
and Trademark Office’s past practice of awarding gene patents is en-titled to deference, citing J. E. M. Ag Supply, Inc. v. Pioneer Hi-Bred
Int’l, Inc., 534 U. S. 124, a case where Congress had endorsed a PTO
practice in subsequent legislation. There has been no such endorse-ment here, and the United States argued in the Federal Circuit and
in this Court that isolated DNA was not patent eligible under §101.
Pp. 12–16.


3 Cite as: 569 U. S. ____ (2013) Syllabus (c) cDNA is not a “product of nature,” so it is patent eligible under
§101. cDNA does not present the same obstacles to patentability as
naturally occurring, isolated DNA segments. Its creation results in
an exons-only molecule, which is not naturally occurring. Its order of
the exons may be dictated by nature, but the lab technician unques-tionably creates something new when introns are removed from a
DNA sequence to make cDNA. Pp. 16–17.(d) This case, it is important to note, does not involve method
claims, patents on new applications of knowledge about the BRCA1
and BRCA2 genes, or the patentability of DNA in which the order of
the naturally occurring nucleotides has been altered. Pp. 17–18. 689 F. 3d 1303, affirmed in part and reversed in part. THOMAS, J., delivered the opinion of the Court, in which ROBERTS, C. J., and KENNEDY, GINSBURG, BREYER, ALITO, SOTOMAYOR, and KAGAN,
JJ., joined, and in which SCALIA, J., joined in part. SCALIA, J., filed an
opinion concurring in part and concurring in the judgment.

1 Cite as: 569 U. S. ____ (2013) Opinion of the Court NOTICE: This opinion is subject to formal revision before publication in the
preliminary print of the United States Reports. Readers are requested to
notify the Reporter of Decisions, Supreme Court of the United States, Wash-ington, D. C. 20543, of any typographical or other formal errors, in order
that corrections may be made before the preliminary print goes to press.
SUPREME COURT OF THE UNITED STATES
No. 12–398 ASSOCIATION FOR MOLECULAR PATHOLOGY,
ET AL., PETITIONERS v. MYRIAD
GENETICS, INC., ET AL.
ON WRIT OF CERTIORARI TO THE UNITED STATES COURT OF
APPEALS FOR THE FEDERAL CIRCUIT
[June 13, 2013]
JUSTICE THOMAS delivered the opinion of the Court. Respondent Myriad Genetics, Inc. (Myriad), discovered
the precise location and sequence of two human genes,
mutations of which can substantially increase the risks of
breast and ovarian cancer. Myriad obtained a number
of patents based upon its discovery. This case involves
claims from three of them and requires us to resolve
whether a naturally occurring segment of deoxyribonucleic
acid (DNA) is patent eligible under 35 U. S. C. §101 by
virtue of its isolation from the rest of the human genome.
We also address the patent eligibility of synthetically
created DNA known as complementary DNA (cDNA), which
contains the same protein-coding information found in
a segment of natural DNA but omits portions within the
DNA segment that do not code for proteins. For the rea-sons that follow, we hold that a naturally occurring DNA
segment is a product of nature and not patent eligible
merely because it has been isolated, but that cDNA is
patent eligible because it is not naturally occurring. We,
therefore, affirm in part and reverse in part the decision of

2 ASSOCIATION FOR MOLECULAR PATHOLOGY v.
MYRIAD GENETICS, INC.
Opinion of the Court
the United States Court of Appeals for the Federal Circuit. I
A
Genes form the basis for hereditary traits in living
organisms. See generally Association for Molecular Pa-thology v. United States Patent and Trademark Office, 702 F. Supp. 2d 181, 192–211 (SDNY 2010). The human ge-nome consists of approximately 22,000 genes packed into
23 pairs of chromosomes. Each gene is encoded as DNA,
which takes the shape of the familiar “double helix”
that Doctors James Watson and Francis Crick first de-scribed in 1953. Each “cross-bar” in the DNA helix con-sists of two chemically joined nucleotides. The possible
nucleotides are adenine (A), thymine (T), cytosine (C), and
guanine (G), each of which binds naturally with another
nucleotide: A pairs with T; C pairs with G. The nucleotide
cross-bars are chemically connected to a sugar-phosphate
backbone that forms the outside framework of the DNA
helix. Sequences of DNA nucleotides contain the infor-mation necessary to create strings of amino acids, which
in turn are used in the body to build proteins. Only some
DNA nucleotides, however, code for amino acids; these
nucleotides are known as “exons.” Nucleotides that do not
code for amino acids, in contrast, are known as “introns.” Creation of proteins from DNA involves two principal
steps, known as transcription and translation. In tran-scription, the bonds between DNA nucleotides separate,
and the DNA helix unwinds into two single strands. A
single strand is used as a template to create a complemen-tary ribonucleic acid (RNA) strand. The nucleotides on the
DNA strand pair naturally with their counterparts, with
the exception that RNA uses the nucleotide base uracil (U)
instead of thymine (T). Transcription results in a single
strand RNA molecule, known as pre-RNA, whose nucleo-tides form an inverse image of the DNA strand from which


3 Cite as: 569 U. S. ____ (2013) Opinion of the Court it was created. Pre-RNA still contains nucleotides corre-sponding to both the exons and introns in the DNA mole-cule. The pre-RNA is then naturally “spliced” by the
physical removal of the introns. The resulting product is a
strand of RNA that contains nucleotides corresponding
only to the exons from the original DNA strand. The
exons-only strand is known as messenger RNA (mRNA),
which creates amino acids through translation. In trans-lation, cellular structures known as ribosomes read each
set of three nucleotides, known as codons, in the mRNA.
Each codon either tells the ribosomes which of the 20
possible amino acids to synthesize or provides a stop
signal that ends amino acid production. DNA’s informational sequences and the processes that
create mRNA, amino acids, and proteins occur naturally
within cells. Scientists can, however, extract DNA from
cells using well known laboratory methods. These meth-ods allow scientists to isolate specific segments of DNA—
for instance, a particular gene or part of a gene—which
can then be further studied, manipulated, or used. It is also
possible to create DNA synthetically through processes
similarly well known in the field of genetics. One such
method begins with an mRNA molecule and uses the
natural bonding properties of nucleotides to create a new,
synthetic DNA molecule. The result is the inverse of the
mRNA’s inverse image of the original DNA, with one
important distinction: Because the natural creation of
mRNA involves splicing that removes introns, the synthetic
DNA created from mRNA also contains only the exon
sequences. This synthetic DNA created in the laboratory
from mRNA is known as complementary DNA (cDNA).Changes in the genetic sequence are called mutations.
Mutations can be as small as the alteration of a single
nucleotide—a change affecting only one letter in the genetic
code. Such small-scale changes can produce an entirely
different amino acid or can end protein production alto-


4 ASSOCIATION FOR MOLECULAR PATHOLOGY v.
MYRIAD GENETICS, INC.
Opinion of the Court
gether. Large changes, involving the deletion, rearrange-ment, or duplication of hundreds or even millions of nu-cleotides, can result in the elimination, misplacement, or
duplication of entire genes. Some mutations are harmless,
but others can cause disease or increase the risk of dis-ease. As a result, the study of genetics can lead to valu-
able medical breakthroughs. B
This case involves patents filed by Myriad after it made
one such medical breakthrough. Myriad discovered the
precise location and sequence of what are now known as
the BRCA1 and BRCA2 genes. Mutations in these genes
can dramatically increase an individual’s risk of develop-ing breast and ovarian cancer. The average American
woman has a 12- to 13-percent risk of developing breast
cancer, but for women with certain genetic mutations, the
risk can range between 50 and 80 percent for breast can-cer and between 20 and 50 percent for ovarian cancer.
Before Myriad’s discovery of the BRCA1 and BRCA2
genes, scientists knew that heredity played a role in estab-
lishing a woman’s risk of developing breast and ovarian
cancer, but they did not know which genes were associated
with those cancers.
Myriad identified the exact location of the BRCA1 and
BRCA2 genes on chromosomes 17 and 13. Chromosome
17 has approximately 80 million nucleotides, and chro-
mosome 13 has approximately 114 million. Association
for Molecular Pathology v. United States Patent and Trade-mark Office, 689 F. 3d 1303, 1328 (CA Fed. 2012). Within
those chromosomes, the BRCA1 and BRCA2 genes are
each about 80,000 nucleotides long. If just exons are
counted, the BRCA1 gene is only about 5,500 nucleotides
long; for the BRCA2 gene, that number is about 10,200.
Ibid. Knowledge of the location of the BRCA1 and BRCA2
genes allowed Myriad to determine their typical nucleotide


5 Cite as: 569 U. S. ____ (2013) Opinion of the Court sequence.1 That information, in turn, enabled Myriad to
develop medical tests that are useful for detecting muta-tions in a patient’s BRCA1 and BRCA2 genes and thereby
assessing whether the patient has an increased risk of
cancer. Once it found the location and sequence of the BRCA1
and BRCA2 genes, Myriad sought and obtained a number
of patents. Nine composition claims from three of those
patents are at issue in this case.2 See id., at 1309, and n. 1 (noting composition claims). Claims 1, 2, 5, and 6
from the ’282 patent are representative. The first claim
asserts a patent on “[a]n isolated DNA coding for a BRCA1
polypeptide,” which has “the amino acid sequence set forth
in SEQ ID NO:2.” App. 822. SEQ ID NO:2 sets forth a list
of 1,863 amino acids that the typical BRCA1 gene encodes.
See id., at 785–790. Put differently, claim 1 asserts a
patent claim on the DNA code that tells a cell to produce
the string of BRCA1 amino acids listed in SEQ ID NO:2. Claim 2 of the ’282 patent operates similarly. It claims
“[t]he isolated DNA of claim 1, wherein said DNA has the
nucleotide sequence set forth in SEQ ID NO:1.” Id., at 822. Like SEQ ID NO:2, SEQ ID NO:1 sets forth a
long list of data, in this instance the sequence of cDNA that
codes for the BRCA1 amino acids listed in claim 1. Im-portantly, SEQ ID NO:1 lists only the cDNA exons in the
BRCA1 gene, rather than a full DNA sequence contain-
ing both exons and introns. See id., at 779 (stating that
SEQ ID NO:1’s “MOLECULE TYPE:” is “cDNA”). As a re-sult, the Federal Circuit recognized that claim 2 asserts a
patent on the cDNA nucleotide sequence listed in SEQ ID —————— 1 Technically, there is no “typical” gene because nucleotide sequences
vary between individuals, sometimes dramatically. Geneticists refer to
the most common variations of genes as “wild types.” 2 At issue are claims 1, 2, 5, 6, and 7 of U. S. Patent 5,747,282 (the
’282 patent), claim 1 of U. S. Patent 5,693,473 (the ’473 patent), and
claims 1, 6, and 7 of U. S. Patent 5,837,492 (the ’492 patent).

6 ASSOCIATION FOR MOLECULAR PATHOLOGY v.
MYRIAD GENETICS, INC.
Opinion of the Court
NO:1, which codes for the typical BRCA1 gene. 689 F. 3d,
at 1326, n. 9; id., at 1337 (Moore, J., concurring in part);
id., at 1356 (Bryson, J., concurring in part and dissenting
in part).Claim 5 of the ’282 patent claims a subset of the data in
claim 1. In particular, it claims “[a]n isolated DNA having
at least 15 nucleotides of the DNA of claim 1.” App. 822.
The practical effect of claim 5 is to assert a patent on any
series of 15 nucleotides that exist in the typical BRCA1
gene. Because the BRCA1 gene is thousands of nucleo-tides long, even BRCA1 genes with substantial mutations
are likely to contain at least one segment of 15 nucleotides
that correspond to the typical BRCA1 gene. Similarly,
claim 6 of the ’282 patent claims “[a]n isolated DNA hav-ing at least 15 nucleotides of the DNA of claim 2.” Ibid.
This claim operates similarly to claim 5, except that it
references the cDNA-based claim 2. The remaining claims
at issue are similar, though several list common mutations
rather than typical BRCA1 and BRCA2 sequences. See
ibid. (claim 7 of the ’282 patent); id., at 930 (claim 1 of the
’473 patent); id., at 1028 (claims 1, 6, and 7 of the ’492
patent). C
Myriad’s patents would, if valid, give it the exclusive
right to isolate an individual’s BRCA1 and BRCA2 genes

(or any strand of 15 or more nucleotides within the genes)
by breaking the covalent bonds that connect the DNA to
the rest of the individual’s genome. The patents would
also give Myriad the exclusive right to synthetically create
BRCA cDNA. In Myriad’s view, manipulating BRCA DNA
in either of these fashions triggers its “right to exclude
others from making” its patented composition of matter
under the Patent Act. 35 U. S. C. §154(a)(1); see also
§271(a) (“[W]hoever without authority makes . . . any
patented invention . . . infringes the patent”).

7 Cite as: 569 U. S. ____ (2013) Opinion of the Court But isolation is necessary to conduct genetic testing, and
Myriad was not the only entity to offer BRCA testing after
it discovered the genes. The University of Pennsylvania’s
Genetic Diagnostic Laboratory (GDL) and others provided
genetic testing services to women. Petitioner Dr. Harry
Ostrer, then a researcher at New York University School
of Medicine, routinely sent his patients’ DNA samples to
GDL for testing. After learning of GDL’s testing and
Ostrer’s activities, Myriad sent letters to them asserting
that the genetic testing infringed Myriad’s patents. App.
94–95 (Ostrer letter). In response, GDL agreed to stop
testing and informed Ostrer that it would no longer accept
patient samples. Myriad also filed patent infringement
suits against other entities that performed BRCA testing,
resulting in settlements in which the defendants agreed to
cease all allegedly infringing activity. 689 F. 3d, at 1315.
Myriad, thus, solidified its position as the only entity
providing BRCA testing. Some years later, petitioner Ostrer, along with medical
patients, advocacy groups, and other doctors, filed this
lawsuit seeking a declaration that Myriad’s patents are
invalid under 35 U. S. C. §101. 702 F. Supp. 2d, at 186.
Citing this Court’s decision in MedImmune, Inc. v. Genen-tech, Inc., 549 U. S. 118 (2007), the District Court denied
Myriad’s motion to dismiss for lack of standing. Associa-tion for Molecular Pathology v. United States Patent and
Trademark Office, 669 F. Supp. 2d 365, 385–392 (SDNY
2009). The District Court then granted summary judg-ment to petitioners on the composition claims at issue in
this case based on its conclusion that Myriad’s claims,
including claims related to cDNA, were invalid because
they covered products of nature. 702 F. Supp. 2d, at 220– 237. The Federal Circuit reversed, Association for Molecu-lar Pathology v. United States Patent and Trademark
Office, 653 F. 3d 1329 (2011), and this Court granted
the petition for certiorari, vacated the judgment, and re-
















8 ASSOCIATION FOR MOLECULAR PATHOLOGY v.
MYRIAD GENETICS, INC.
Opinion of the Court
manded the case in light of Mayo Collaborative Services v.
Prometheus Laboratories, Inc., 566 U. S. ___ (2012).
See Association for Molecular Pathology v. Myriad Genet-ics, Inc., 566 U. S. ___ (2012).On remand, the Federal Circuit affirmed the District
Court in part and reversed in part, with each member of
the panel writing separately. All three judges agreed
that only petitioner Ostrer had standing. They reasoned
that Myriad’s actions against him and his stated ability
and willingness to begin BRCA1 and BRCA2 testing if Myr-
iad’s patents were invalidated were sufficient for Article III
standing. 689 F. 3d, at 1323; id., at 1337 (opinion of
Moore, J.); id., at 1348 (opinion of Bryson, J.). With respect to the merits, the court held that both
isolated DNA and cDNA were patent eligible under §101.
The central dispute among the panel members was
whether the act of isolating DNA—separating a specific
gene or sequence of nucleotides from the rest of the
chromosome—is an inventive act that entitles the individ-ual who first isolates it to a patent. Each of the judges on
the panel had a different view on that question. Judges
Lourie and Moore agreed that Myriad’s claims were patent
eligible under §101 but disagreed on the rationale. Judge
Lourie relied on the fact that the entire DNA molecule is
held together by chemical bonds and that the covalent
bonds at both ends of the segment must be severed in
order to isolate segments of DNA. This process technically
creates new molecules with unique chemical compositions.
See id., at 1328 (“Isolated DNA . . . is a free-standing
portion of a larger, natural DNA molecule. Isolated DNA
has been cleaved (i.e., had covalent bonds in its backbone
chemically severed) or synthesized to consist of just a
fraction of a naturally occurring DNA molecule”). Judge
Lourie found this chemical alteration to be dispositive,
because isolating a particular strand of DNA creates
a nonnaturally occurring molecule, even though the

WICHTIGE Info Lollitest

Achtung an alle Eltern bei welchen die Kinder Lollitest gemacht werden soll. Hört euch die Voive an. Lollitest offiziell nicht zu gelassen und nur für Ärtzliches Personal zu gelassen und nicht für die Lehrerschaft. Verlangt unbedingt Inhaltsstoffe, Zulassung etc.. Die Voice sollte euch weiter helfen!

Zusätzlich könnte auch dieses Urteil weiter helfen:

Hier noch einmal die Pressemitteilung vom Bayerischen Verwaltungsgerichtshof (VGH) zu einem Urteil am 12.4.2021:

Das Gericht hat dabei klargestellt, dass die Testteilnahme ausschließlich freiwilliger Natur sei.

Darauf können sich Eltern in Bayern berufen, wenn sie die Testung ihres Kindes verweigern.

https://www.vgh.bayern.de/media/bayvgh/presse/pm_-_corona-tests_fur_schulerinnen_und_schuler.pdf