Category : Covid 19 Impfstoffe

Schulabmeldung

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An die die Schulleitung z.Hd. Frau Herrn

Mustermann 222222 Musterstadt

Sehr geehrte Schulleitung Frau/ Herr ………………………………….. hiermit möchte ich Ihnen mitteilen, daß ich ab xx.08.2021 meine Tochter/ meinen Sohn …………………………………..
bis auf weiteres vom Präsenz-Schulunterricht abmelde. Ich mache Sie darauf

aufmerksam, daß für uns alle in der BRD, und ausdrücklich für unsere Familie, ausschließlich die von den Alliierten erlassenen S.H.A.E.F.-Gesetze gültig sind,

unter deren namentlichen Schutz wir stehen, welche u.a. keinerlei Abweichung zum Nürnberger Kodex von 1947 dulden.

Der Nürnberger Kodex gilt bis heute und richtet sich nicht nur an Ärzte, sondern auch an Krankenschwestern und ausführende Hilfskräfte, die für jede ihrer Handlungen selbst die Verantwortung tragen u. für alle entstehenden Schäden persönlich haften.

Ich bitte Sie, von evtl. Nachfragen Ihrerseits abzusehen. Zu gegebener Zeit werde ich von mir aus wieder auf Sie zukommen.

Mit freundlichen Grüßen

Datum: …………..2021

WHO rät zu zusätzlicher COVID-Impfung für immungeschwächte Menschen

  • Immungeschwächte haben ein höheres Risiko einer Durchbruchsinfektion WHO
  • WHO empfiehlt 3. Dosis von Sinopharm- und Sinovac-Impfungen für über 60-Jährige
    Experten treffen sich am 11. November, um Beweise für Auffrischungsimpfung zu prüfen
    GENF, 11. Okt. (Reuters) – Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat am Montag empfohlen, immungeschwächten Menschen eine zusätzliche Dosis des Impfstoffs COVID-19 zu verabreichen, da bei ihnen nach der Standardimpfung ein höheres Risiko für Durchbruchsinfektionen besteht.

Die Strategische Beratende Expertengruppe für Immunisierung erklärte, die zusätzliche Dosis solle im Rahmen einer erweiterten Grundimmunisierungsserie angeboten werden, da diese Personen nach einer Standard-Grundimmunisierungsserie wahrscheinlich nicht ausreichend auf die Impfung ansprechen und ein hohes Risiko für eine schwere COVID-19-Erkrankung haben“.

Die WHO-Direktorin für Impfstoffe, Kate O’Brien, bezog sich bei einer Pressekonferenz auf Personen, die aufgrund anderer Erkrankungen eine geringere Immunität aufweisen: Wir empfehlen eine dritte Impfung, eine zusätzliche Impfung in der ersten Impfserie, und auch dies beruht auf den Erkenntnissen, dass die Immunogenität und das Auftreten von Durchbruchsinfektionen bei diesen Menschen stark überproportional ausgeprägt ist.“

Das Gremium empfahl außerdem, dass Menschen über 60 Jahre eine zusätzliche Dosis der von den chinesischen Impfstoffherstellern Sinopharm und Sinovac hergestellten Impfungen etwa ein bis drei Monate nach Abschluss des Impfschemas erhalten sollten, da Studien in Lateinamerika gezeigt hätten, dass diese Impfungen im Laufe der Zeit weniger gut wirken.

Beobachtungsdaten zu den Sinopharm- und Sinovac-Impfungen zeigten eindeutig, dass der Impfstoff in älteren Altersgruppen nach zwei Dosen weniger gut wirkt“, sagte Joachim Hombach, Sekretär des unabhängigen Expertengremiums, das letzte Woche eine fünftägige Klausurtagung abhielt.

Wir wissen auch, dass die Hinzufügung einer dritten Dosis oder der Übergang zu einem Zwei-plus-eins-Schema eine starke (Immun-)Reaktion hervorruft. Wir erwarten daher einen viel besseren Schutz“, sagte er.

Die Gesundheitsbehörden, die die Impfstoffe von Sinopharm und Sinovac verwenden, sollten zunächst versuchen, den Schutz durch zwei Dosen in der älteren Bevölkerung zu maximieren und dann die dritte Dosis verabreichen, so das Gremium.

Die SAGE-Gruppe, die sich aus unabhängigen Experten zusammensetzt, die zwar politische, aber keine regulatorischen Empfehlungen aussprechen, wird auf einer Sitzung am 11. November alle globalen Daten zu Auffrischungsimpfungen überprüfen, da es Fragen zu Varianten und einem möglichen Nachlassen der Immunität gebe, so O’Brien.

Derzeit wurden etwa 3,5 Milliarden Dosen des COVID-19-Impfstoffs verabreicht, so O’Brien.

Jeden Monat stehen weltweit schätzungsweise 1,5 Milliarden Dosen zur Verfügung, genug, um das Ziel zu erreichen, bis zum Jahresende 40 % der Bevölkerung eines jeden Landes zu impfen.

Diese Auffrischungsdosen an Personen zu verabreichen, die bereits eine Erstimpfung erhalten haben, ist so, als würde man jemandem zwei Schwimmwesten anziehen und andere ohne Schwimmweste zurücklassen“, sagte O’Brien.

in diesem Sinne geht es darum, die erste Rettungsweste für Menschen mit einer Immunschwäche zu bekommen.“

Aldi und Kaufland: Ende der Maskenpflicht im Supermarkt – erstes Bundesland kippt Regel

Keine Maskenpflicht mehr beim Einkaufen? Das erste Bundesland macht das jetzt im Einzelhandel möglich – unter diesen Voraussetzungen:

Immer mehr Bundesländer, wie zum Beispiel auch Baden-Württemberg, führen das sogenannte 2G-Optionsmodell ein. Demnach dürfen zum Beispiel Gastronomen oder Veranstalter selbst entscheiden, ob sie nur noch Geimpften und Genesenen den Zutritt erlauben. Wer sich für die 2G-Regel entscheidet, darf dafür auf Corona-Regeln wie Abstandsgebot und Maskenpflicht verzichten. Ungeimpfte müssen dann allerdings draußen bleiben.

Wie HEIDELBERG24 berichtet, hat Hessen als erstes Bundesland das 2G-Optionsmodell nun auch auf den Einzelhandel ausgeweitet. Das bedeutet, dass auch Supermärkte theoretisch die 2G-Regel einführen könnten* – und Kunden somit wieder ohne Maske einkaufen gehen dürften. Doch ist die Einführung einer solchen Regel überhaupt in den großen Supermärkten wie Kaufland oder Aldi überhaupt denkbar?

Ende der Maskenpflicht im Supermarkt: 2G-Regel beim Einkaufen auch bei Kaufland oder Aldi?

Dass das 2G-Optionsmodell in Hessen auch auf den Einzelhandel – und somit auch Supermärkte und Discounter – ausgeweitet wurde, bedeutet für Ungeimpfte, dass sie draußen bleiben müssen – sollte sich ein Laden-Besitzer tatsächlich zur 2G-Regel entschließen. Die geimpften und genesenen Kunden dürften dann endlich wieder ohne Maske einkaufen gehen.

Wir gehen davon aus, dass diese Option eher nur tageweise genutzt wird und Geschäfte des alltäglichen Bedarfs davon keinen Gebrauch machen werden“, sagte Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) laut einer Mitteilung der Landesregierung am Dienstag. Es könnte also tatsächlich sein, dass einzelne Kaufland*- oder Aldi*-Filialen an vereinzelten Wochentagen die 2G-Regel einführen und damit auf die Maskenpflicht verzichten dürfen.

Hochwirksam und sicher? Jeder dritte COVID-Tote der letzten vier Wochen war durchgeimpft

Laut Medienberichten sollen fast nur ungeimpfte Corona-Patienten in deutschen Krankenhäusern liegen. Mit dieser Erzählung wollen Politik, Medien und Interessenvertreter den Ungeimpften die Schuld an einer angeblich drohenden Überlastung des Gesundheitswesens in die Schuhe schieben. Doch die RKI-Daten widersprechen dem.

Angeblich liegen fast nur Ungeimpfte auf den Corona-Stationen. Diese Schlagzeile jedenfalls verbreitete sich in dieser Woche wie ein Lauffeuer in den Medien. Den Anfang machte das RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND), die Nachrichtenagentur dpa zog nach. Ob in Brandenburgs oder Bayerns Kliniken: Alle seien überfüllt mit Ungeimpften.

Bereits im September hatte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) vor einer „Pandemie der Ungeimpften“ gewarnt. Kürzlich griff auch das ZDF seine Worte wieder auf. Die Intensivstation im bayrischen Rosenheim sei mit jüngeren Ungeimpften voll belegt, hieß es. Sie seien verantwortlich für die „vierte Welle“ – laut MDR auch in Sachsen. Es helfe niemandem, „wenn wir es verschweigen“, mahnte ebenfalls der Tagesspiegel im Hinblick vorwurfsvoll an alle, die sich nicht impfen lassen. Das Blatt zitierte darin einen Charité-Arzt.

Jeder vierte Corona-Patient war ein Impfdurchbruch

Doch die Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI), auf das sich die Politik im Zweifelsfall beruft, zeigen seit Wochen ein ganz anderes Bild. Von einer „Pandemie der Ungeimpften“ kann demnach keine Rede sein. Im jüngsten Wochenbericht, den das Bundesinstitut am Donnerstag veröffentlichte, gibt es auf Seite 23 für die vergangenen vier Wochen vom 13. September bis 10. Oktober einen weitaus höheren Anteil an sogenannten Impfdurchbrüchen an – Tendenz steigend.

Wachsender Widerstand von Ärzten in der Schweiz gegen Corona-Politik

Wachsender Widerstand von Ärzten in der Schweiz gegen Corona-Politik

Laut RKI-Bericht waren in der Altersgruppe der über 60-Jährigen bereits 55,4 Prozent, also mehr als die Hälfte der symptomatisch erkrankten Corona-Patienten doppelt geimpft. Wobei angefügt werden muss, dass das RKI diese Fälle erst dann als „Impfdurchbruch“ erfasst, wenn die zweite Impfung zum Zeitpunkt des positiven Corona-Tests mindestens zwei Wochen zurücklag.

Bei den jüngeren Erwachsenen betrug die so erfasste Rate an „Impfdurchbrüchen“ 31,6 Prozent. Insgesamt waren in den zurückliegenden vier Wochen demnach 35.079 von 100.039 COVID-19-Patienten mit Symptomen zweimal geimpft, das sind rund 35 Prozent, also mehr als ein Drittel.

Seit einigen Wochen hat man sich darauf geeinigt, dass die Impfung mit einem der vier COVID-19-Vakzine zwar eine Ansteckung nicht vollständig ausschließe. Sie schütze aber sicher vor schweren Krankheitsverläufen. Doch angesichts der Zahlen gerät auch das ins Wanken: In Altersgruppe 60 plus zählte das Bundesinstitut fast 40 Prozent der im Krankenhaus behandelten Corona-Patienten als „Impfdurchbruch“, bei den jüngeren Erwachsenen bezifferte es ihren Anteil mit 15,3 Prozent. Insgesamt lag der Anteil der zweifach Geimpften in Krankenhäusern damit bei rund 27 Prozent.

Ein Drittel der Corona-Toten war fertig geimpft

Schließlich entlarvt das RKI selbst die Meldungen von „fast nur Ungeimpften“ auf Intensivstationen (ITS) als nicht haltbar. Demnach erfasste es 141 von 490 über 60-jährigen ITS-Patienten in den vier Wochen zwischen Mitte September und Mitte Oktober als „Impfdurchbruch“ – das sind knapp 29 Prozent. Bei den jüngeren Erwachsenen zählte es ein gutes Zehntel „Impfdurchbrüche“, insgesamt summiert sich der Anteil damit auf ein gutes Fünftel.

COVID-19-Impfungen: Mehr als doppelt so viele Nebenwirkungen gemeldet wie in den letzten 20 Jahren

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Noch höher ist sogar der Anteil der „Durchgeimpften“ bei den sogenannten COVID-19-Todesfällen. Insgesamt waren 155 von 480 Verstorbenen vollständig geimpft, das waren 32,3 Prozent, also fast ein Drittel. In der Altersgruppe 60 plus, in der demnach die allermeisten starben, betrug der Anteil der „Impfdurchbrüche“ unter den Toten sogar fast 35 Prozent.

Dass die Zahl der Impfdurchbrüche steigt, ist allerdings schon länger bekannt. Und sie lag auch in den vier Wochen davor, vom 16. August bis 12. September, bereits höher, als offiziell bekannt gegeben. Laut entsprechendem Wochenbericht waren in diesem vorangegangenen Vierwochen-Zeitraum insgesamt 27.223 von 114.627 symptomatischen COVID-19-Patienten zweifach geimpft. Die Quote stieg damit von einem knappen Viertel auf ein gutes Drittel, bei den über 60-Jährigen sogar von 44,8 auf 55,4 Prozent. Bei den Hospitalisierten kletterte die Durchbruchsquote“ laut RKI binnen Monatsfrist von elf auf 27 Prozent, bei den auf einer ITS Behandelten von zehn auf über 20 Prozent, bei den Toten von 23 auf 32,3 Prozent.

Irreführung durch das Gesundheitsministerium?

Die Bundesregierung lässt sich allerdings von diesen Zahlen nicht beeindrucken. In ihrer von Steuergeldern finanzierten Impf-Werbekampagne propagiert sie immer noch die Zahlen der ersten Studien, mit denen die Vakzinhersteller Ende 2020 die Zulassung erhielten. So schreibt sie den Vakzinen von Pfizer/BioNTech und Moderna weiterhin eine „Wirksamkeit“ von 95 Prozent zu, dem Mittel von AstraZeneca 80 und dem Impfstoff von Johnson & Johnson 65 Prozent. 

Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) lobt in sozialen Medien wie Facebook beispielsweise:

Alle in Deutschland zugelassenen Impfstoffe schützen wirksam und sicher gegen einen schweren Krankheitsverlauf, auch bei den bisher bekannten Virusvarianten.“ Zudem sei das Risiko einer Ansteckung deutlich niedriger als ohne Impfung“.

Falsch sei dagegen, so das BMG, dass die tatsächliche Wirksamkeit der Impfstoffe niedriger ist als bisher bekannt. Wer auf ein anderes Ergebnis komme als das BMG, interpretiere die wissenschaftlichen Daten falsch

Psychoneuroimmunologe Christian Schubert: "Es ist höchst beunruhigend, was hier passiert"

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Noch am vergangenen Wochenende verbreitete das BMG ein Video, in dem es heißt, die Impfstoffe verhinderten mit hoher Wahrscheinlichkeit“ einen schweren Krankheitsverlauf; außerdem seien „fast alle COVID-19-Klinikpatienten ungeimpft

Zur Untermauerung seiner Theorien präsentiert das BMG ein Video mit einem Säulendiagramm, dass verdeutlichen soll, wie viel mehr Ungeimpfte in den Krankenhäusern mit Corona lägen. Doch die aktuelle Entwicklung stellt der Clip nicht dar. So fast das BMG darin die RKI-Zahlen zu doppelt geimpften Corona-Patienten von Anfang Februar bis heute zusammen.

Auf diese Weise fallen die Zahlen der Impfdurchbrüche viel geringer aus, als sie inzwischen sind. Das rührt daher, dass zu Anfang die Impfquote deutlich geringer war. Es gab einfach noch nicht so viele Geimpfte. Ein weiteres Problem taucht auf: Das BMG präsentiert alle anderen als ungeimpft. Dabei ist gar nicht bekannt, wie viele dieser Betroffenen bereits ein- oder zweimal geimpft waren. Denn wie gesagt: Ein Impfdurchbruch wird erst angenommen, wenn von der Zweitimpfung bis zum Positivtest mindestens 14 Tage vergangen sind. Das ist irreführend, denn es spiegelt nicht die aktuelle Realität wider.

Bilanz des PEI: Deutlich mehr Kinder mit Impfreaktion als mit COVID-19-Diagnose im Krankenhaus

AnalyseBilanz des PEI: Deutlich mehr Kinder mit Impfreaktion als mit COVID-19-Diagnose im Krankenhaus

Seltsame Berechnungsmethoden des RKI

Möglicherweise orientiert sich das BMG doch am RKI. Das deutet seine eigenen Zahlen nämlich wenig nachvollziehbar. Obwohl die Rate an Impfdurchbrüchen bei den hospitalisierten über 60-Jährigen zwischen dem 13. September und 10. Oktober bei 39,6 Prozent lag, schreibt das Institut dieser Altersgruppe eine 87-prozentige Schutzwirkung vor Hospitalisierungen, also Klinikaufenthalten zu. Und obgleich in diesen vier Wochen 28,8 Prozent der über 60-jährigen Intensivpatienten als Impfdurchbruch erfasst waren, und in den vier Wochen davor immerhin auch schon 17 Prozent, attestiert es hier eine Wirksamkeit von 92 Prozent.

Auf Anfrage der Autorin, wie es auf diese Zahlen kam, reagierte RKI-Sprecherin Susanne Glasmacher am Freitag mit wenig Verständnis. „Die Zahlen sind im Bericht enthalten“, gab sie zu verstehen und ging nicht weiter auf das Thema ein. In dem Bericht heißt es erläuternd dazu etwa:

Zur Berechnung dieser Schätzer wird die Impfeffektivität über den Beobachtungszeitraum wochenweise berechnet und anschließend der Mittelwert aus den wochenweisen Einzelwerten gebildet.

Welche Wochen gemeint sind, wird allerdings nicht verraten, wahrscheinlich die gesamte Zeit von Beginn der Impfkampagne.

Hat das RKI die Daten geschönt?

Auch auf andere Fragen will die RKI-Sprecherin partout nicht eingehen. Etwa: Wie viele der als „ungeimpft“ gezählten Corona-Patienten hatten tatsächlich bereits ihre erste oder gar beide Impfungen erhalten und nur die vorgeschriebenen zwei Wochen nach der letzten Spritze noch nicht herumgebracht?

Aluhut für Corona-Politik? – Magazin mit deutlicher Kritik an "Datenzauber" aus dem RKI

Aluhut für Corona-Politik? – Magazin mit deutlicher Kritik an „Datenzauber“ aus dem RKI

Vor einigen Wochen hatte Glasmacher die Frage der Autorin unbeantwortet gelassen, ob bei allen als ungeimpft erfassten Patienten überhaupt der Impfstatus erhoben wurde. Kurz danach verschwanden ohne großes Aufsehen Tausende Patienten aus der Gruppe der angeblich Ungeimpften. Das RKI setzte der Beschreibung in der Tabelle ein mit Angabe zum Impfstatus hinzu

So hatte es im Bericht vom 16. September beispielsweise fast 66.000 hospitalisierte über 60-Jährige seit Anfang Februar erfasst, denen es die Impfdurchbrüche gegenüberstellte. Im nächsten Bericht waren es plötzlich weniger als halb so viele, nämlich 32.000 mit erfasstem Impfstatus. Offenbar hatte das Institut die Durchbruchsrate kleingerechnet, indem es Patienten der Gruppe ungeimpft zuschob, bei denen gar keine Informationen dazu vorlagen.

Mehr zum Thema – Versteckt das RKI geimpfte COVID-19-Patienten?

RT DE bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Gastbeiträge und Meinungsartikel müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln.https://www.podbean.com/player-v2/?i=iwdbq-110015a-pb&from=embed&square=1&share=1&download=1&skin=f6f6f6&btn-skin=8bbb4e&size=300

Information:

Sicherheit und Wirksamkeit der Corona-Impfstoffe sind umstrittene Themen. Zahlreiche Experten in Wissenschaft, Politik und Medien schätzen diese als sicher und effektiv ein, da sie das Risiko einer schweren COVID-19-Erkrankung weitgehend verhindern und die Vorteile einer Corona-Impfung die Risiken und Nebenwirkungen überwiegen. Langzeitnebenwirkungen der Impfungen sind generell nicht bekannt. Auch Risiken wie der ADE-Effekt (antibody-dependent enhancement, auf Deutsch: infektionsverstärkende Antikörper) wurden bisher bei weltweit Milliarden verabreichter Impfstoff-Dosen nicht beobachtet. Auch, dass Gensequenzen von beispielsweise mRNA-Vakzinen in die menschliche DNA eingebaut werden, gilt in Fachkreisen als ausgeschlossen. Stellungnahmen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der bundesdeutschen Ständigen Impfkommission (STIKO) beim Robert Koch-Institut (RKI) lassen sich hier und hier nachlesen.

Pfizer-Patentanmeldung

https://patentimages.storage.googleapis.com/68/80/73/6a17a66e9ec8c5/US11107588.pdf

Diese Pfizer-Patentanmeldung wurde am 31. August 2021 genehmigt und ist das allererste Patent, das in einer Liste von über 18500 zum Zwecke der Fernverfolgung von Kontakten aller geimpften Menschen weltweit auftaucht, die mit dem Internet verbunden sein werden. 

Sie sind jetzt keine Personen mehr, sondern GVOs.. gentechnisch veränderte Dinge!!! durch eine Quantenverbindung pulsierender Mikrowellenfrequenzen von 2,4 GHz oder höher von Mobilfunkmasten und Satelliten direkt zum Graphenoxid, welches sich im Fettgewebe aller Personen , die den chemischen Schuss erhalten haben, befindet

COVID Impfung STERILISIERUNGSRATE

Vor ein paar Wochen erklärte Professor John Bell von der Universität Oxford gegenüber dem britischen Sender Channel 4 News:

Es ist unwahrscheinlich, dass die Impfstoffe die gesamte Bevölkerung sterilisieren. Wahrscheinlich nur 60 bis 70 %“. Siehe hier Interview:


YES, YOU HEARD THAT RIGHT 60 to 70% OF THE POPULATION STERILIZED.

Professor Sir John Bell from Oxford University.  

The vaccines are unlikely to sterilize all of the population. Much likely only 60 to 70%.  (interviewer spellbound with what he’s hearing) 

Utopia. Netflix series. View in videos below or through thi…

❌💉‼️ Objekte unbekannten Ursprungs in der Pfizer BioNTech Spritze

Die Analyse wurde mit einem Hellfeld- und Phasenkontrastmikroskop durchgeführt und die Proben wurden unter Anwendung strenger wissenschaftlicher und hygienischer Standards aus demselben Fläschchen analysiert. 

Was zum Teufel injizieren sie den Leuten? 

⚠️ Es wurden komplexe Aggregate und Kristallisationen dieser Partikel und Objekte gefunden. Die Art, die chemischen Eigenschaften und die elementare Zusammensetzung dieser Partikel und Objekte sind unbekannt.

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